Solarmodul am Balkon
So installierst du unser goBalcony Set für den Balkon.
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Für eine Balkon-PV-Anlage eignen sich vor allem Solarmodule mit monokristallinen Solarzellen, weil sie auf wenig Fläche viel Strom erzeugen. Entscheidend sind neben der Zelltechnik auch Größe, Gewicht und die Montage am Geländer.
Monokristalline Solarzellen sind heute der Standard für Balkonkraftwerke und erreichen typischerweise Modulwirkungsgrade von rund 21 bis 23 %. Bei der ABC-Technologie (All Back Contact) liegen alle Kontakte auf der Rückseite der Zelle. Dadurch fällt mehr Licht auf die aktive Fläche, und das Modul wirkt komplett schwarz.
Bifaziale Module nutzen zusätzlich Licht, das von Boden oder Wand auf die Rückseite reflektiert wird. Am Balkongeländer hängt der Mehrertrag davon ab, wie viel Licht die Rückseite erreicht. Direkt vor einer dunklen Wand fällt er geringer aus.
Solarmodule für das Balkongeländer befestigst du bei solago mit einer Halterung für Gitterbalkone: Haken greifen über den Handlauf, Stützstreben halten das Modul unten am Geländer, ganz ohne Bohren am Balkon. Das Modul setzt du über die Vorbohrungen im Rahmen ein und fixierst es, die Montage dauert nur wenige Minuten.
Die Halterung ist zwischen 10 und 30 Grad verstellbar, sodass du dein Modul zur Sonne neigen kannst. Geneigte Module erzeugen mehr Strom als senkrecht hängende. Voraussetzung ist ein tragfähiges Geländer, das auch den höheren Windlasten oberer Stockwerke standhält.
Eine Balkon-Solaranlage befestigst du per Halterung direkt am Balkongeländer, meist ohne Bohren. Im Video zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du die Solarmodule am Balkon montierst, den Wechselrichter anschließt und deine Mini-Solaranlage richtig ausrichtest. Halterungen und Abstandshalter liegen unseren Sets mit Halterung bei. Danach steckst du deine Balkon-PV-Anlage in die Steckdose und nutzt sofort eigenen Strom.
Die Anzahl der Solarmodule ist gesetzlich nicht festgelegt, entscheidend ist die Gesamtleistung: Seit dem Solarpaket I dürfen an ein Balkonkraftwerk in Deutschland Module mit insgesamt bis zu 2.000 Wp angeschlossen werden, das entspricht zum Beispiel vier Modulen mit je 500 Wp. Die Einspeisung ins Hausnetz bleibt dabei unabhängig von der Modulanzahl auf 800 Watt Wechselrichterleistung begrenzt.
Für die meisten Balkone eignen sich monokristalline Glas-Glas-Module gut, weil sie viel Leistung auf wenig Fläche bringen und lange halten. Module mit ABC-Technologie wie die von AIKO nutzen die Zellfläche besonders effizient, da alle Kontakte auf der Rückseite liegen.
Mit einem 800 Watt Balkonkraftwerk erzeugst du auf dem heimischen Balkon in Verbindung mit einem Wechselrichter bereits ungefähr 800kWh pro Jahr. So sparst du ordentlich Strom, indem du die Sonnenenergie nutzt.
Solaranlagen bis zu einer Einspeisung von 800 Watt sind in Deutschland erlaubt. So lässt sich der bezogene Haushaltstrom durch die Unterstützung durch Sonnenenergie reduzieren.
Die Montage eines Solarmoduls am Balkon erfordert keine aufwendigen Bauarbeiten oder Genehmigungen. Dank der mitgelieferten Halterungssysteme ist eine einfache und unkomplizierte Befestigung möglich, ohne dass du Löcherbohren musst. Unsere ausführlichen Beratungsvideos zu jedem Set führen dich Schritt für Schritt durch die Installation, sodass du auch als Heimwerker problemlos deine Balkon-Solaranlage montieren kannst.
Ein Solarmodul für den Balkon ist eine kompakte Photovoltaikanlage, die auf dem Balkon installiert wird. Es besteht aus Modulen, die Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln. Diese Energie kann entweder direkt genutzt oder in einem Batteriespeicher gespeichert werden.
Die Wartung und Reinigung einer Balkon-Solaranlage gestaltetet sich in aller Regel vergleichsweise unkompliziert. Regelmäßiges Entfernen von Verschmutzungen wieStaub oder Vogelkot mit einem weichen Tuch oder einem Gartenschlauch ist ausreichend. Bei Bedarf kann eine professionelle Reinigung durchgeführt werden. Die elektrischen Komponenten solltest du außerdem regelmäßig auf ihre Funktionalität prüfen.
Ein Standard-Solarmodul für den Balkon ist rund 1,75 Meter lang und 1,13 Meter breit. Bei einem Balkongeländer von etwa 1 Meter Höhe wird es deshalb in der Regel quer montiert.
Für die Installation einer Balkon-Solaranalage auf dem eigenen Balkon benötigst du im Grunde lediglich einen Balkon oder eine Terrasse mit ausreichend Platz und einer geeigneten Ausrichtung zur Sonne. Idealerweise sollte der Balkon zudem unverschattet sein, um eine maximale Sonneneinstrahlung zu gewährleisten.
Allgemein
Unser Komplettset für Balkone - Grüne Energie vom Balkon
Auch Besitzer von Gitterbalkonen, Holzbalkonen oder Betonbalkonen können von den Vorteilen einer
Balkon-Solaranlage profitieren. Wir bieten spezielle Lösungen für die Befestigung der Balkon-Solaranlagen an. Dadurch wird auch auf begrenztem Platz die Nutzung von Solarenergie
möglich. Dank unserer innovativen Befestigungssysteme können auch Besitzer von Gitterbalkonen die Vorteile einer Balkon-Solaranlage nutzen. So erzeugst du deinen eigenen Strom, senkst deine Energiekosten und leistest einen Beitrag zur Nachhaltigkeit.
Warum eine Balkon-Solaranlage anbringen?
Deine eigene kleine Balkon-Photovoltaik ermöglicht es dir, deinen eigenen Strom zu produzieren und unabhängiger von konventionellen Energiequellen zu werden. Durch die Nutzung der Sonnenenergie senkst du nicht nur deine Energiekosten, sondern leistest auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz, indem du deinen CO2-Fußabdruck reduzierst. Mit solago hast du die Möglichkeit, ein Komplettset zu erwerben, das alles beinhaltet, was du für den schnellen Aufbau benötigst.
Stromkosten reduzieren
Komplettsets
Bifaziale Module
Auswertung per App
Zertifzierter Wechselrichter
Verstellbares Halterungsystem
Ausrichtung
Optimale Ausrichtung für maximale Sonneneinstrahlung – Solarmodul am Balkon
Damit deine Balkon-Solaranlage die bestmögliche Energieausbeute erzielen kann, ist eine optimale Ausrichtung zur Sonne von großer Bedeutung. Unsere Experten stehen dir zur Seite und helfen dir dabei, das Solarmodul optimal zu positionieren. Durch die richtige Ausrichtung erzielst du eine maximale Sonneneinstrahlung und somit eine höhere Stromproduktion.